Build vs. Buy: Warum wir Schankpilot selbst entwickelt haben
Der erste Grund? Ganz einfach: Ich hatte es satt, am Launsdorfer Kirchtag 25 Minuten lang zu warten, bis ich überhaupt bestellen konnte.
Und wer schon mal am 15. August in der prallen Sonne gestanden oder an den Tischen gesessen ist – mit knurrendem Magen und leerem Bierkrügerl – weiß: Das war kein Luxusproblem. Das war ein Notfall.
Warum wir nichts „von der Stange“ genommen haben
Natürlich gibt’s Bestellsysteme am Markt. Einige davon sind gar nicht schlecht.
Aber wir wollten mehr. Mehr für Vereine, für Veranstalter, für Zeltfeste, wo’s nicht um Sternegastro geht – sondern um Wurst, Bier und eine funktionierende Theke.
Unsere Gründe, Schankpilot selbst zu bauen:
1. Wirklich einfach – für Gäste und Helfer
Keine App, keine Registrierung, kein Firlefanz.
Ein QR-Code, eine Speisekarte im Browser – fertig. Auch Opa Karl kommt damit klar (wenn sein Handy-Akku hält).
2. Flexibel für jedes Festl – ob groß oder klein
Ob Feuerwehrheuriger, Dorffest oder riesiges Stadtfest – du stellst dir alles genau so ein, wie du’s brauchst.
Mit Abhol-QRs, Direktkassen, Runner-Logik und mehr.
3. Nicht „für die Gastro“, sondern für echte Feste gebaut
Wir wissen, wie’s läuft: Zu wenig Helfer, zu viele Gäste, plötzlich ausverkauft, 37 Bons auf einmal.
Schankpilot wurde nicht im Labor entwickelt – sondern am Würstelstand.
Fazit
Wir wollten nicht „das nächstbeste System“ kaufen.
Wir wollten etwas, das unsere Probleme wirklich löst.
Darum haben wir’s selbst gebaut.
Für den Kirchtag. Für dich. Für alle, die wissen, wie’s ist, wenn die Bar übergeht und der Spritzer ausgeht.
🍻 Und übrigens: Hoffentlich hat der neue Feuerwehr-Kommandant in Launsdorf bald genügend Helfer, um das Feld am 15. August wieder auf die Beine zu stellen. Meine Unterstützung hat er ... einfach melden 😉
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